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Coachingtest

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1. Selbstmanagement

 
Ja
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Ja
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Nein
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2. Know-how

 
Ja
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Ja
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Nein
Nein

3. Projektplanung und Planung

 
Ja
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Ja
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Nein
Nein

4. Mitarbeiterführung

 
Ja
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Ja
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Nein
Nein

5. Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

 
Ja
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Ja
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Nein
Nein

6. Umsetzung der Ziele

 
Ja
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Ja
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Nein
Nein

7. Reflexion

 
Ja
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Ja
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Nein
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Auswertung


Dieser Test dient der ersten Selbsteinschätzung und kann ein professionelles Coaching nicht ersetzen.

Selbstmanagement
Know-how
Projektplanung und Planung
Mitarbeiterführung
Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
Umsetzung der Ziele
Reflexion
An diesen Bereichen sollten Sie noch arbeiten:

Selbstmanagement

Selbstmanagement sind die Fähigkeiten, mit denen Sie die eigene Arbeitsweise willentlich effektiver und zielgerichtet gestalten können. Unabhängig von äußeren Einflüssen sind Sie fähig, kurzfristig Ihre tägliche Arbeitsweise und langfristig die Erreichung Ihrer eigenen Ziele zu gestalten. So können Sie Ihre persönlichen und beruflichen Möglichkeiten ausloten und erreichen. Neben der ständigen Selbstmotivation, einer Zielfestsetzung, sowie deren Planung und Organisation der Umsetzung gehören dazu z.B. auch die Erfolgskontrolle und Ihre Fähigkeit, Ihren Kenntnisstand zu erweitern. Sie treffen die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit. Das bringt Sie auf Ihrem Weg weiter.

Was müssen Sie tun, um das von Ihnen gesetzte Ziel zu erreichen? Sie wählen zwischen den möglichen Optionen aus und steuern konsequent auf Ihr Ziel zu. Selbstmanagement heißt:

  1. Sie legen ein Ziel und/oder Prioritäten fest,
  2. Sie planen und gestalten die Aktivitäten, um Ihr Ziel effizient zu erreichen,
  3. Sie sorgen dafür, dass dieser Plan konsequent umgesetzt wird,
  4. Sie überprüfen die entstandenen Fortschritte und Ergebnisse und
  5. Sie passen ggf. Ihren Plan an.
Sie übernehmen die Verantwortung für Ihre Arbeit und erhalten gleichzeitig auch den Erfolg dafür. Unabhängig von äußeren Einmischungen sorgen Sie dafür, dass Ihre Ziele umgesetzt werden.

Know-how

Ihr Know-how ist die Gesamtheit allen Wissens, das Sie haben. Das sind alle für Sie zu einem Zeitpunkt verfügbaren Fakten, Theorien und Regeln. Dieses Wissen ist für Sie und Ihr Gehirn gültig und die Wahrheit. Die Fakten können aber auch falsch oder unvollständig sein. Deshalb ist es gut, wenn Sie regelmäßig Ihr Wissen erweitern und aktualisieren.

Wissen dient Ihnen als Grundlage für die Entscheidungen, die Sie jeden Tag treffen. Je mehr Sie auf Fremdaussagen angewiesen sind, desto mehr Fehlinformationen könnten diese enthalten. Je mehr Sie selbst von den Dingen verstehen, mit denen Sie arbeiten, desto weniger müssen Sie sich auf die Aussagen anderer verlassen. Haben Sie auf diesen Gebieten eigene Informationen, fallen Ihnen Fehler schneller auf.

Know-how ist neben reinem Sachwissen auch die Fähigkeit Fakten zu verstehen und anzuwenden. Das hilft Ihnen dabei alle Informationen, die Sie erhalten, vor Ihrer Entscheidung zu analysieren, zu bewerten und abzuwägen.

Projektplanung und Planung

Planung ist eine der Hauptaufgaben einer Führungskraft. Vor der Durchführung einer Aktion, muss diese geplant und vorbereitet werden. Oft begleitet die Planung auch den Prozess der Durchführung und muss auf Abweichungen mit entsprechender Um- und Neuplanung reagieren.

Im Vorfeld der Umsetzung werden im Rahmen der Planung Ziele konkretisiert. In der Planungsphase werden alle Informationen, die zur Umsetzung beitragen könnten, aus den verschiedenen Bereichen zusammengetragen und systematisiert. Hierbei ist es für Sie wichtig, den bestmöglichen Zugriff auf alle notwendigen Daten zu kennen, z.B. durch fachliche Berater. Bei der Planung werden auch die möglichen Lösungsvorschläge aufgezeigt, analysiert und angepasst.

Ob allgemeine Zielerreichung oder konkrete Projekte, beide Planungen lassen sich in mehrere Phasen unterteilen:

  1. Projektdefinition mit Zielsetzung,
  2. Vorbereitung mit Informationseinholung und Ressourcenüberblick,
  3. Festlegung der Projektphasen und der Termine und
  4. Projektbegleitung und Krisenmanagement mit Um- und Neuplanung.
Besonders bei der letzten Phase arbeitet die Planung eng zusammen mit der Projektumsetzung.

In Unternehmen ist Planung oft sehr komplex, deshalb kann Projektmanagementsoftware verwendet werden. Die Software dient als Werkzeug und kann bei größeren und längeren Projekten dabei helfen, den Überblick zu behalten. Die Auswahl des Werkzeugs ist stark projektbestimmend.

Mitarbeiterführung

Anweisungen der Vorgesetzten sollen in der Praxis umgesetzt werden. Damit Mitarbeiter ihre Arbeit gut machen und ihre Potentiale bei der Verwirklichung von Unternehmenszielen einsetzen, müssen sie dazu angeleitet und motiviert werden. Das ist Ihre Aufgabe als Führungskraft. Erfolgreiche Führung der Mitarbeiter ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitskräfte entsprechend ihrer Fähigkeiten an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist eine möglichst genaue Kenntnis der verschiedenen Stärken und Potentiale der eigenen Mitarbeiter.

Außerdem sollten Sie als Führungskraft immer in Kontakt mit den Mitarbeitern allgemein und jedem Einzelnen bleiben. Dabei können für Sie sowohl direkter Kontakt als auch moderne Kommunikationstechnik hilfreich sein. Denn neben dem persönlichen Gespräch können Sie mit den Mitarbeitern auch über Telefon, Computer und Mobilgeräte regelmäßige Beziehungen aufbauen. Außer individuellen Gesprächen und regelmäßig angebotenen Sprechzeiten, die Mitarbeiter nutzen können, werden hier z.B. E-Mails, Rundmails und Videokonferenzen genutzt.

Neben arbeitsbezogenen Informationen erhalten Mitarbeiter mit diesen Kontakten auch regelmäßig benötigte Feedbacks zu Fragen und zu ihrer Arbeitsleistung im Unternehmen.

Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

Die Arbeitsweise emotional unbeteiligter und unmotivierter Mitarbeiter zeigt oft Unaufmerksamkeit und Unlust. Führungskräfte empfinden diese Verhaltensweisen auch als Provokation. Mitarbeiter, die sich auch auf emotionaler Basis mit dem Unternehmen identifizieren, stehen eher hinter den Entscheidungen eines Unternehmens als unbeteiligte. Sie spüren eine große Verbundenheit zum Unternehmen. Das Unternehmen wird dann gefühlsmäßig mit der eigenen Person gleichgesetzt. Diese Mitarbeiter wollen das Beste für ihr Unternehmen und sind engagiert bei der Sache.

Führungskräfte und Arbeitgeber müssen einiges dafür tun, um solche Beziehungen zu entwickeln und zu unterstützen. Die angesprochenen Mitarbeiter sollen das Gefühl haben, dass sie in diesem Unternehmen gut aufgehoben sind und erst genommen werden. Dazu gehören sowohl die eigene Weiterentwicklung und Arbeitszeiteinteilung, als auch persönliche und familiäre Probleme wie Kinderbetreuung und Ausbildung. Die Einstellungen der Mitarbeiter wird durch ein offenes, vertrauensvolles Arbeitsklima positiv beeinflusst.

Eine erfolgreiche Mitarbeitermotivation bedeutet, dass Sie den Mitarbeitern Unterstützung zuteil werden lassen und sie bei der eigenen Arbeitsqualifikation begleiten. Sie können auch familienfreundliche Arbeitszeit- und Betreuungsmodelle im Unternehmen anbieten. Mit einer solchen Motivation gelingt es Ihnen, in Zeiten von Fachkräftemangel wertvolle Mitarbeiter zu binden.

Durch den Ansporn der Mitarbeiter werden Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in Ihrem Unternehmen gestärkt. Motivierte Mitarbeiter werden angeregt, mitzudenken. Sie arbeiten eigenverantwortlich und entscheiden für ihre Arbeitsfelder selbstständig. Sie sehen Verbesserungsbedarf und sie überlegen sich auch Lösungen dafür. Denn die besten Ideen haben oft diejenigen, die an der Basis arbeiten. Umgesetzte Vorschläge können große Summen bei der Produktion einsparten oder dienen als Grundlage für Neuerungen.

Umsetzung der Ziele

Bei der Planung wurden Ziele konkretisiert, die bei der Umsetzung verwirklicht werden sollen. Sie haben im Vorfeld Erwartungen festgelegt, die Sie erreichen wollen. Festgelegte Projektphasen und Termine müssen eingehalten werden. Eine Konzeption der Umsetzung ist meist sehr wichtig, um die Ziele der Planung später auch zu erreichen. Informationen und Ressourcenüberblicke, die in der Planungsphase gesammelt wurden, dienen bei der Umsetzung als Grundlage.

Die Umsetzung der Ziele ist projektbegleitend. Die Planung ist die Grundlage für die Umsetzung der Ziele in die Realität. Bei der Umsetzung muss die Planung ständig überprüft und angepasst werden. Der Umsetzungsplanung durch Maßnahmen-, Mittel- und Kompetenzplanung kommt im Rahmen des Planungsprozesses eine ganz entscheidende Bedeutung zu.

Spielen Sie alle Möglichkeiten, die entstehen können, gedanklich vorher durch. Legen Sie in Ihrer Umsetzungsplanung auch Maßnahmen fest, die ggf. bei Abweichungen und Problemsituationen eingesetzt werden können.

Unterteilen Sie die, in der Planung festgelegten Projektphasen in kleine Teile und legen Sie Zwischentermine fest. Beauftragen Sie jemanden mit der Bearbeitung und Kontrolle dieses Bereiches. Organisieren Sie dass die Zuständigen die benötigten Grundlageninformationen für ihre Entscheidungen erhalten.

Legen Sie einen allgemeinen Ansprechpartner für dieses Projekt fest, an diese Stelle können sich alle Teilverantwortlichen wenden.

Reflexion

Haben Sie sich schon mal die Ergebnisse im Nachhinein oder aus der Distanz gesehen? Nur so können Erfolge oder Fehlschläge genutzt werden um es beim nächsten Mal noch besser zu machen. Die Reflexion ist eine nachfolgende kritische Auseinandersetzung mit der Situation. Sie ist oft sehr subjektiv.

So könnte Ihre Reflexion aussehen:

  1. Sie schildern umfassend Aktion und Ziele. In der Schilderung werden die wichtigsten Fakten aufgeführt. Besonders Zeitraum, Ablauf, die durchgeführten Aktionen und welche Reaktionen die einzelnen Tätigkeiten hervor gerufen haben.
  2. Danach beschreiben Sie, wie man sich mit der Situation auseinandergesetzt hat. Dabei können Sie darstellen, welche Erfahrungen gemacht wurden, wie sich Ihre Erwartungen erfüllt haben und ob die gesetzten Ziele erreicht werden konnten.
  3. Im Rückblick können Sie eine Einschätzung zur Umsetzung und Bearbeitung der Situation abgeben.
  4. Zuletzt geben Sie eine eigene Wertung an. Beschreiben Sie, was Ihnen gut und was nicht so gut gefallen hat. Bringen Sie auch Ihre Kritik ein. Welche Schwierigkeiten gab es und wie können diese zukünftig vermieden werden? Abschließend kann ein Ausblick gewagt werden, wie die gewonnenen Erkenntnisse zukünftig genutzt werden können.

Eine Reflexion können Sie kurz gedanklich, mit kurzen Anmerkungen im Gespräch oder umfassend in schriftlicher Form machen.