Hier fast am Rande Berlins arbeitet man direkt im Grünen. Wohnen, entspannen und arbeiten fließen nahtlos ineinander.

Als Ortsteil des Bezirkes Spandau ist Staaken ein Teil der Großstadt Berlin. Im Westen und Süden grenzt Staaken direkt an das Havellandes. Eine Naturidylle direkt vor Berlins Toren, die schon von Theodor Fontane in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg beschrieben wurde.
Man kann seinen Blick schweifen lassen durch „üppig grüne Wiesen, durchwirkt von Raps- und Weizenfeldern, gesprenkelt mit Büschen und roten Dächern“ (Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil, Havelland, Kapitel 8).

Die Gegend um Staaken wurde von der Atmosphäre eines ehemaligen Dorfes geprägt. Es ist noch heute umgeben von Wasser, Heide und Wald. Als Gartenstadt entstanden bewirken noch heute kleine Siedlungen den ländlichen Charakter von Staaken. Direkt neben Staaken beginnen die Nachbarstädte Falkensee, Dallgow-Döberitz und Seeburg.

In vielen Gebäuden und Einfamilienhäusern sind heute Unternehmen und Selbständige mit Home-Office aktiv. Im historischen Teil rund um das alte Staaken nutzen sie sogar die denkmalgeschützte Gartenstadt. Im Südosten Staakens hat sich sogar ein extra ein Gebiet für Industrie angesiedelt.

Viele Staakener Unternehmer nutzen das eigene Auto für längere Wege. Auch dafür ist der Ortsteil gut ausgebaut. Über die Heerstraße (B5), die direkt durch Staaken läuft, kommt man schnell zur Mitte Berlins und ins Berliner Umland.
Gut an das Schienennetz der Bahn angeschlossen ist Staaken durch den Regionalbahnverkehr und die Bahnlinien direkt zu den Wirtschaftsorten Hannover und nach Hamburg.